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  Nachhaltige Gemeinschaften

Learning by doing

Die Klimafrage entscheidet sich nicht mehr an der fehlenden Umwelttechnologie, sondern immer noch und wieder am fehlenden Wirtschaftsleitbild und Gesellschaftswandel.

Die persönlichen Grundbedürfnisse jedes einzelnen an seine Umweltansprüche – wie Essen, Kleidung, Wohnen und Mobilität sind durch die Gesellschaft geprägt, in der wir leben und arbeiten.

Die Landschaft in der wir leben ist ein Spiegelbild dieser Gesellschaft. Sie zeigt uns das Antlitz und die Entwicklung unserer Kultur und Geschichte, so wie wir Menschen in unserem Verhältnis der Natur dazu stehen.



  Zukunftslandschaft -
Welche Landschaft brauchen wir?

Wir haben bereits dem Naturschutz unzureichende Flächen zugewiesen, an denen wir dennoch weiter knabbern und täglich die Artenvielfalt reduzieren. Und nun vernichten wir zu Gunsten der Industrie- und Energielandschaft zunehmend Kulturlandschaft, welche der geistige und kulturelle Lebensraum der Menschen ist.

Deswegen soll diese Webside eine Stimme für den ländlichen, semi-urbanen Raum bilden und Potentiale und Defizite der Stadt und der Region fokussieren. Mitbürger, die sich für eine Verknüpfung der städtischen und ländlichen Lebensweise interessieren werden in den Zukunftsrezepten existenzielle Möglichkeiten einer kulturellen Verknüpfung von Leben und Arbeiten finden.

Immer mehr Menschen ziehen in die Städte, infolge dessen die traditionelle Landwirtschaft durch Agrarindustrie zunehmend zur Energielandschaft wird.

Mehr und mehr werden individuelle Kulturen monochrom und folgen den globalisierten Konzepten, welche wenige Konzerne in gegenseitiger Abhängigkeit mit der Politik bestimmen.

In dieser dramatisch voranschreitenden Entwicklung verlieren wir Menschen mehr und mehr unsere zu vor von Generation zu Generation weitergegebenen Überlebensstrategien im Umgang mit der Umwelt, Flora, Fauna und dem Miteinander.

Doch während die Folgen unabsehbar sind und unser globales Bioklima erkrankt ist, entwickeln sich parallel dazu sehr interessante Konzepte, die nicht auf den Ersatz von "second world" zählen, weil unsere Erde und das Wirtschaftssystem langsam zur Neige geht, sondern sich Zukunftperspektiven für jeden Menschen auftun, wenn er das Erdsystem und das kulturelle Dasein als Mensch in Beziehung zum Bioklima setzt!

Im Austausch von innovativen, ökologischen und nachhaltigen Strategien und einer intelligenten und regenerativen Rückbesinnung auf das kulturelle Welterbe gibt es Aussichten auf existentielle Perspektiven: vor Ort, in der Nachbarschaft, im Kollektiv der nachhaltigen Zukunftsandschaft.


 



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