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  Partizipationsmethoden

Die Situation:

Nicht nur "Megastädte" sind von der Natur durch die Architektur und die Landschaft getrennt. Auch die neuen Medien haben die Kommunikation generell verändert in einer eher indirekten Weise des miteinander Sprechens durch sms, e-mail und blogs.

Es gibt einen Mangel an Austausch und direkte Interaktionen. Es mangelt an Gesprächen von Angesicht zu Angesicht; Handlungen durch Zusammenarbeiten und gemeinsames Nutzen von öffentlichen Dingen.

Das gegenseitiges Zuhören verknüpft sich nicht unmittelbar mit dem persönlichen Fortschritt, dem Mut zum Handeln.

Räume und Dinge für kreative Partizipation:

  • Das Talking Umbrella Projekt
    Insa Winkler offeriert Schirme für die individuelle Erkundung und Reflexionen des persönlichen und eigenen Lebensstils. Der (Regen-)schirm wird Grundlage einer Spiegelung und Vision; ja der Schirm wird ein Gerät um mit anderen ins Gespräch zu kommen.


 

"Das Talking Umbrella Projekt hat seinen Ursprung in Japan. In Asien gilt der Schirm als Glücksbringer. Angesichts der akuten Radioaktivität von Fukoshima wurde der Schirm ein Schutz vor dem Fall Out Regen, gleichzeitig aber lud ich Passanten ein mir Ihre Gedanken zu der Havarie in Japan auf den Schirm zu malen. Daraus entwickelten sich Aktionen in Süd Korea mit Passanten und Studenten und dann kamen Schirme auch auf der Leuphana Konferenz in Lüneburg zum Einsatz"
 



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