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  Das "Talking Umbrella Projekt"

Wie geht es:

Der Schirm ist eigentlich ein Werkzeug, das die wesentliche Funktion gegen die Nässe, die Sonne hat. Es ist nicht sehr nützlich im Wind. Die Menschen haben es als ein persönliches Objekt, sie vergessen es of irgendwo. Sie müssen es außerhalb der Gebäude lassen oder falten. Oft ist der Schirm schwarz oder wie für ein Unternehmen konzipiert, manchmal auch farbig.

Der Schirm wird ein Instrument, wie ein persönliches und individuelles Schild. Der Schirm kann ohne herkömmlichen Grund wie Regen ausgetragen werden und ist ein Angebot Bewusstsein kollektiv zu leben. Der Schirm kann auch untereinander getauscht werden. Hierdurch werden auch die Beschriftungen und Zeichnungen getauscht. Es entsteht ein Gespräch, was nach außen getragen wird.

Das Projekt bietet eine Reihe von Schirmen. Sie werden mit einer Beschreibung des Projektes und einem zugehörigen künstlerischen Label der Intervention gestaltet. Die Schirme werden Einrichtungen wie Restaurants, Museen, Geschäften gegeben. Die Mitarbeiter werden eingeladen ihre Angelegenheiten zu bearbeiten. Die Schirme werden dann wieder zurück in die Ausstellung gegeben. Die abschließende Installation zeigt die gesammelten emotionalen und kreativen Verfassungen der Teilnehmer.



 

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Videodokumentation:The Talking Umbrella Dance

Das Konzept wurde anlässlich einer "Community based Intervention" im Stadtviertel Sugkol-Ro in der Stadt Incheon in Süd Korea erstmalig umgesetzt.

Hier bietet Insa Winkler Schirme an, welche die Aussagen der städtischen Entwicklung als Botschaften tragen. Die Menschen werden dann gebeten, ihre Wünsche und Vorstellungen des Wandels für die Stadt Incheon sowie ihre Erinnerungen an gute Erfahrungen auf der Oberfläche der Schirme hinzuzufügen.

In einem Abrißviertel, aus dem die Bewohner quasi Zwangsumgesiedelt wurden hat der Künstler und Kurator Rhy Seong Hwan 40 Künstler eingeladen Installationen, Bilder und Skulpturen in den verlassenen und teilweise schon beschädigten Gebäuden zu zeigen.

Das Projekt in Sugkol Ro indem auch einige Künstlerateliers sind wurde während des Projektes mit Drohungen der Investoren eingegriffen.

Insa Winkler renovierte eine Laden gegenüber einer Grundschule. Hier wurden duzende Eltern, die Ihre Kinder abholen auf die"Talking Umbrella Gallery" aufmerksam.

In dem Raum standen etwa fünfzig Schirme zur Verfügung, die auch mit Begeisterung beschriftet wurden.

Die planmäßige Bezeichnung der Schirme mit Begriffen zur Zukunftslandschaft und sozialen Fragen stimmte die Teilnehmer ein.

Insa Winkler besuchte darüber hinaus während ihres 10 tägigen Aufenthaltes mehrere Events und sammelte so die Texte für die Gestaltung der transparenten Schirmfolie.


 



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